Zisterzienserinnen-
Abtei Seligenthal

Bismarckplatz 14
84034 Landshut
Deutschland

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Nachrichten


Überzeugen/ Solidarität/ LeidenschaftDrei Biografien für eine bessere Welt (03.03.2016)
Wie schon 2014 stellen wir in Seligenthal in der Reihe Leidenschaft für den Menschen in der Fastenzeit drei Persönlichkeiten vor, die leidenschaftlich ihre Solidarität für ihre Mitmenschen lebten.


Segenswünsche zum Jahr 2016 , dem Jahr der Barmherzigkeit (30.12.2015)
Wer, wie wir nach der Ordensregel des Heiligen Benedikt lebt, dem wird bewusst, weder die 73 praktischen Möglichkeiten zur Erreichung einer monastischen Spiritualität kurz „geistliche Werkzeuge“ genannt, können von uns vollkommen gelebt werden, noch alle Anforderungen des Evangeliums. Jede versagt auf irgendeine Weise, es bleibt immer viel zu tun und unser Leben ist immer unvollständig. Michael Casey, ein Mönch unseres Ordens von der strengen Observanz, schreibt in seinem Buch zu den geistlichen Werkzeugen im Vorwort. „Zuweilen habe ich mich schon gefragt, ob die vom Mönchtum vorgestellten hohen Ideale überhaupt einem anderen Zweck dienen, als uns zu Bewusstsein zu bringen, wie dringend wir auf Gottes  Barmherzigkeit angewiesen sind.“



Otto von Freising (16.09.2015)
Zum Jahr des geweihten Lebens möchten wir Ihnen einen nicht so bekannten Heiligen unseres Ordens kurz vorstellen.

Seliger Otto von Freising ( 1112 - 1158 ) Bischof und Mönch des Zisterzienserordens
Gedenktag: 7. September



Ewige Profess von Schwester M. Adelheid Schneider am  25. 04. 2015  in der Abtei Seligenthal . (04.05.2015)
Es sind nun gut sechs Jahre her, da sich Frau Dr. Ursula Schneider in Seligenthal meldete und nachfragte, ob wir evtl. auch noch Frauen in Ihrem Alter, mit knapp über 60 Jahren ins Kloster aufnehmen. Unbesehen wollten wir das nicht tun und so luden wir Frau Schneider ein, erst einmal zu uns zu kommen und eine kurze Zeit mit uns zu leben. Nach dieser Zeit entschied der Konvent, dass wir eine Ausnahme machen können und Frau Schneider wollte den Eintritt auch wagen.


Heimgang von Schwester M. Lucia Steven (14.04.2015)
Denn meine Augen haben dein Heil gesehen
Lk 2, 30

Unsere liebe
Sr. M. Lucia (Maria Theresia) Steven O.Cist.
geb. 03. April 1931 in GarmischPartenkirchen
Profess in Seligenthal 1961
Leiterin des Kindergartens in Seligenthal 1969 – 1999
Gründungsschwester und Subpriorin in Helfta ab 1999
ist am 30. März 2015 nach einem langen, tapferen Kampf gegen ihr Krebsleiden im Krankenhaus der
Elisabethschwestern in Halle friedlich eingeschlafen.



Heimgang von Schwester M. Lucia Steven (14.04.2015)
Denn meine Augen haben dein Heil gesehen
Lk 2, 30

Unsere liebe
Sr. M. Lucia (Maria Theresia) Steven O.Cist.
geb. 03. April 1931 in GarmischPartenkirchen
Profess in Seligenthal 1961
Leiterin des Kindergartens in Seligenthal 1969 – 1999
Gründungsschwester und Subpriorin in Helfta ab 1999
ist am 30. März 2015 nach einem langen, tapferen Kampf gegen ihr Krebsleiden im Krankenhaus der
Elisabethschwestern in Halle friedlich eingeschlafen.



Gedanken zur Vorbereitungszeit auf das Osterfest (03.03.2015)
Die Quadragesima, oder 40 tägige Fastenzeit, wie wir sie nennen, gibt es in der römischen Kirche verpflichtend erst seit dem 7. Jahrhundert. Die Ostkirche verlängerte im  3. Jahrhundert die einwöchige Vorbereitungszeit der Urkirche auf das Osterfest auf 40 Tage.

Und der heilige Benedikt möchte, dass wir immer ein Leben führen, wie in der Fastenzeit. Da er aber selbst weiß, dass dies nur ganz wenige vermögen, fordert er uns auf, wenigstens in der eigentlichen Vorbereitungszeit auf das Osterfest, in aller Lauterkeit auf unser Leben zu achten und gemeinsam in diesen heiligen Tagen die früheren Nachlässigkeiten tilgen. In der rechten Weise geschieht das nach unserem heiligen Ordensvater wenn wir uns vor Fehlern hüten und uns um das Gebet, die Lesung, die Reue des Herzens und um Verzicht beim Essen, Trinken und Schlafen mühen.



Jahr des Gott geweihten Lebens (12.01.2015)
Mit dem 1. Adventsonntag begann das vom Hl. Vater Franziskus ausgerufene Jahr des „Gott geweihten Lebens“ oder wie es in Deutschland oft genannt wird „Jahr des Ordenslebens“. Der Welttag des geweihten Lebens am 2. Februar 2016 wird das Jahr beschließen.



Weihnachtsgruß (24.12.2014)

Sehr verehrte, liebe Freunde Seligenthals,

der Ausschnitt aus einer unserer Krippen zeigt das Kind im Stall, klein, hilflos und arm. Mit der Vorstellung von einem mächtigen Gott hat dieses Kind gar nichts zu tun. Im Gegenteil, ohne die Hilfe der Menschen kann das Kind gar nicht überleben. Auch wenn die liebenswerte Spielerei um die Krippe, wie sie hier abgebildet ist,  vermuten lassen könnte, es geht um eine Romantisierung der Armut, des Kleinseins, so ist dies nicht der Fall. Sondern Gott ist so groß, dass er auch klein sein kann, dass er einer vonuns wird und nicht ein Mächtiger und Anspruchsvoller, sondern einer der auf die Hilfe anderer angewiesen ist, der uns braucht, der aber vor allem für uns da ist, wie der Text von Karl Rahner, den ich mit einfüge, es ausdrückt.
So beinhaltet  jedes Weihnachtsfest auch  die Frage an mich, lasse ich mich gebrauchen, bin ich mit dabei, wenn es darum geht auf meinem Platz die Welt ein klein wenig friedvoller und gerechter zu gestalten? Ich persönlich bin dankbar, dass wir von Anfang an mit hineingenommen sind in das Erlösungsgeheimnis Christi, dass er  uns die Gnade schenkt, mit ihm wirken zu dürfen, und so ein wenig die Welt mitgestalten können.



"Wege zum Selbst"Zu den drei Seligenthaler Gesprächen 2014 (12.12.2014)
Die nunmehr dritte Serie der „Seligenthaler Gespräche“ wurde erneut zu einem großartigen, erfolgreichen Event. Das diesjährige Oberthema „Wege zum Selbst“ stellte in Aussicht, die Menschen in ihrem Innern wesentlich anzurühren und sie betroffen zu machen. Derart sollten die drei Veranstaltungen im Sinne einer Orientierungshilfe – jenseits von Konsumzwang und Leistungsdruck – wirksam werden. Solche Erwartungen, prognostiziert im Vorgespräch mit den bewährten Kooperationspartnern, dem Christlichen Bildungswerk Landshut (Geschäftsführer Klaus Lehner) und der Mediengruppe Landshuter Zeitung und Straubinger Tagblatt (Verleger Professor Dr. Martin Balle), wurden an den drei Abenden noch übertroffen. 




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M. Angelika im Urlaub

M. Immaculata spielt gerne mit Marionetten


Der hl. Benedikt weist in seiner Regel auf die Barmherzigkeit Gottes hin, indem er seinen Mönchen bewußt macht:" Das geistliche Leben ist als christliches Leben ein Leben in enger Verbindung mit Christus, und es ist wichtiger, darauf zu vertrauen, was Christus für uns tut, als auf unsere eigenen Bemühungen zu achten.

Schwester M. Adelheid und Mutter Petra

Schwester M. Adelheid vor der Professfeier.

Aufnahme von zwei Kandidatinnen


Im Urlaub stärkte sich Schwester M. Beatrix für ihre neue Aufgabe als Priorin.


die Abendmahlgruppe stammt noch aus der alten Abteikirche.

Viele Figuren gehören zum Schäfflertanz.

Schwester Therese und Schwester Adelheid nach dem lebendigen Forum.

Schwester M. Anna in ihrem Element.

Zugang zur Werkausstellung Fritz König.

2. Ausstellungsraum der Werkausstellung  Fritz König

Schwester M. Johanna, unsere Seniorin, ist im Herzen jung geblieben.

Gelebte Treue!


Unsere drei jünsten goldenen Professinnen haben sich viel zu sagen.

H. Herr Dr. Fuchs begrüßt die Gottesdienstteilnehmer

Der Volkslied - Chor mit einem Teil der Schwestern.

Im Ehrenhof von Marienthal von Marienthal.

Schwester M. Ludowiga und Schwester M. Angelika.

Schwester M. Goretti erneuert Ihr Gelübde.

Schwester M. Corona gratuliert Schwester M. Fidelis.

H. Herr Generalabt Mauro G.  Lepori beim Festgottesdienst in Oberschönenfeld.

Die neue Novizin wird mit Spannung erwartet.

Der erste wichtige Schritt ist getan.

Sr. M. Immaculata und Birgit vor der Einkleidung.

Sr. M. Sophie kommt als neue Schwester zurück in den Kapitelsaal.

Unser neuerHherr Generalabt, abt mauro G. Lepori  im Gespräch mit zwei evangelischen Äbten

Die Kapitularen/innen in der Empfangshalle.

Gebet über Schwester M. Nikola bei ihrer ewigen Profess

Spalier für Schwester M. Nikola.