Zisterzienserinnen-
Abtei Seligenthal

Bismarckplatz 14
84034 Landshut
Deutschland

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Nachrichten


Heimgang von Schwester M. Lucia Steven (14.04.2015)
Denn meine Augen haben dein Heil gesehen
Lk 2, 30

Unsere liebe
Sr. M. Lucia (Maria Theresia) Steven O.Cist.
geb. 03. April 1931 in GarmischPartenkirchen
Profess in Seligenthal 1961
Leiterin des Kindergartens in Seligenthal 1969 – 1999
Gründungsschwester und Subpriorin in Helfta ab 1999
ist am 30. März 2015 nach einem langen, tapferen Kampf gegen ihr Krebsleiden im Krankenhaus der
Elisabethschwestern in Halle friedlich eingeschlafen.



Heimgang von Schwester M. Lucia Steven (14.04.2015)
Denn meine Augen haben dein Heil gesehen
Lk 2, 30

Unsere liebe
Sr. M. Lucia (Maria Theresia) Steven O.Cist.
geb. 03. April 1931 in GarmischPartenkirchen
Profess in Seligenthal 1961
Leiterin des Kindergartens in Seligenthal 1969 – 1999
Gründungsschwester und Subpriorin in Helfta ab 1999
ist am 30. März 2015 nach einem langen, tapferen Kampf gegen ihr Krebsleiden im Krankenhaus der
Elisabethschwestern in Halle friedlich eingeschlafen.



Gedanken zur Vorbereitungszeit auf das Osterfest (03.03.2015)
Die Quadragesima, oder 40 tägige Fastenzeit, wie wir sie nennen, gibt es in der römischen Kirche verpflichtend erst seit dem 7. Jahrhundert. Die Ostkirche verlängerte im  3. Jahrhundert die einwöchige Vorbereitungszeit der Urkirche auf das Osterfest auf 40 Tage.

Und der heilige Benedikt möchte, dass wir immer ein Leben führen, wie in der Fastenzeit. Da er aber selbst weiß, dass dies nur ganz wenige vermögen, fordert er uns auf, wenigstens in der eigentlichen Vorbereitungszeit auf das Osterfest, in aller Lauterkeit auf unser Leben zu achten und gemeinsam in diesen heiligen Tagen die früheren Nachlässigkeiten tilgen. In der rechten Weise geschieht das nach unserem heiligen Ordensvater wenn wir uns vor Fehlern hüten und uns um das Gebet, die Lesung, die Reue des Herzens und um Verzicht beim Essen, Trinken und Schlafen mühen.



Jahr des Gott geweihten Lebens (12.01.2015)
Mit dem 1. Adventsonntag begann das vom Hl. Vater Franziskus ausgerufene Jahr des „Gott geweihten Lebens“ oder wie es in Deutschland oft genannt wird „Jahr des Ordenslebens“. Der Welttag des geweihten Lebens am 2. Februar 2016 wird das Jahr beschließen.



Weihnachtsgruß (24.12.2014)

Sehr verehrte, liebe Freunde Seligenthals,

der Ausschnitt aus einer unserer Krippen zeigt das Kind im Stall, klein, hilflos und arm. Mit der Vorstellung von einem mächtigen Gott hat dieses Kind gar nichts zu tun. Im Gegenteil, ohne die Hilfe der Menschen kann das Kind gar nicht überleben. Auch wenn die liebenswerte Spielerei um die Krippe, wie sie hier abgebildet ist,  vermuten lassen könnte, es geht um eine Romantisierung der Armut, des Kleinseins, so ist dies nicht der Fall. Sondern Gott ist so groß, dass er auch klein sein kann, dass er einer vonuns wird und nicht ein Mächtiger und Anspruchsvoller, sondern einer der auf die Hilfe anderer angewiesen ist, der uns braucht, der aber vor allem für uns da ist, wie der Text von Karl Rahner, den ich mit einfüge, es ausdrückt.
So beinhaltet  jedes Weihnachtsfest auch  die Frage an mich, lasse ich mich gebrauchen, bin ich mit dabei, wenn es darum geht auf meinem Platz die Welt ein klein wenig friedvoller und gerechter zu gestalten? Ich persönlich bin dankbar, dass wir von Anfang an mit hineingenommen sind in das Erlösungsgeheimnis Christi, dass er  uns die Gnade schenkt, mit ihm wirken zu dürfen, und so ein wenig die Welt mitgestalten können.



"Wege zum Selbst"Zu den drei Seligenthaler Gesprächen 2014 (12.12.2014)
Die nunmehr dritte Serie der „Seligenthaler Gespräche“ wurde erneut zu einem großartigen, erfolgreichen Event. Das diesjährige Oberthema „Wege zum Selbst“ stellte in Aussicht, die Menschen in ihrem Innern wesentlich anzurühren und sie betroffen zu machen. Derart sollten die drei Veranstaltungen im Sinne einer Orientierungshilfe – jenseits von Konsumzwang und Leistungsdruck – wirksam werden. Solche Erwartungen, prognostiziert im Vorgespräch mit den bewährten Kooperationspartnern, dem Christlichen Bildungswerk Landshut (Geschäftsführer Klaus Lehner) und der Mediengruppe Landshuter Zeitung und Straubinger Tagblatt (Verleger Professor Dr. Martin Balle), wurden an den drei Abenden noch übertroffen. 



Eine neue Priorin in Seligenthal (15.09.2014)
Es ist in Seligenthal schon lange Tradition, dass mit dem Anfang des neuen Schuljahres im Kloster das neue Arbeitsjahr beginnt. Das bedeutet, jede Schwester erhält für ein Jahr ihren Arbeitsauftrag oder ein Amt zugewiesen. Die meisten Mitschwestern wissen, welche Tätigkeiten auf sie zukommen, da ja die Kontinuität unseres Aufgabenfeldes gewahrt werden muss und nicht jede Schwester jede Aufgabe erfüllen kann.


 Seligenthaler Gespräche 2014 (25.08.2014)
 Zum dritten Mal finden im November und Dezember 2014  unsere diesjährigen „Seligenthaler Gespräche“ statt. Sie stehen unter dem Oberthema: Wege zum Selbst.




Osterjubel (18.04.2014)
Jetzt ist der Himmel aufgetan,                         
jetzt hat er wahres Licht!
Jetzt schaut Gott uns wieder an
mit gnädigem Gesicht.
Jetzt scheint die Sonne
der ewigen Wonne!
Jetzt lachen die Felder,
jetzt jauchzen die Wälder,
jetzt ist man voller Fröhlichkeit.

Jetzt ist die Welt voll Herrlichkeit
und voller Ruhm und Preis.
Jetzt ist die wahre goldene Zeit
wie einst im Paradeis.
Drum lasset uns singen
mit Jauchzen und Klingen,
frohlocken und freuen;
Gott in der Höh sei Lob und Ehr.

Jesus, du Heiland der Welt,
dir dank ich Tag und Nacht,
dass du dich hast zu uns gesellt
und diesen Jubel bracht.
Du hast uns befreiet,
die Erde erneuert,
den Himmel gesendet,
dich selbst uns geschenkt,
dir, Jesus, sei Ehre und Preis       

 Angelus Silesius 1624 - 1677



Die Karwoche ist die Woche, in der uns bewusst werden kann (12.04.2014)
Sünde ist…… zu wenig Liebe,




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M. Angelika im Urlaub

M. Immaculata spielt gerne mit Marionetten


Der hl. Benedikt weist in seiner Regel auf die Barmherzigkeit Gottes hin, indem er seinen Mönchen bewußt macht:" Das geistliche Leben ist als christliches Leben ein Leben in enger Verbindung mit Christus, und es ist wichtiger, darauf zu vertrauen, was Christus für uns tut, als auf unsere eigenen Bemühungen zu achten.

Schwester M. Adelheid und Mutter Petra

Schwester M. Adelheid vor der Professfeier.

Aufnahme von zwei Kandidatinnen


Im Urlaub stärkte sich Schwester M. Beatrix für ihre neue Aufgabe als Priorin.


die Abendmahlgruppe stammt noch aus der alten Abteikirche.

Viele Figuren gehören zum Schäfflertanz.

Schwester Therese und Schwester Adelheid nach dem lebendigen Forum.

Schwester M. Anna in ihrem Element.

Zugang zur Werkausstellung Fritz König.

2. Ausstellungsraum der Werkausstellung  Fritz König

Schwester M. Johanna, unsere Seniorin, ist im Herzen jung geblieben.

Gelebte Treue!


Unsere drei jünsten goldenen Professinnen haben sich viel zu sagen.

H. Herr Dr. Fuchs begrüßt die Gottesdienstteilnehmer

Der Volkslied - Chor mit einem Teil der Schwestern.

Im Ehrenhof von Marienthal von Marienthal.

Schwester M. Ludowiga und Schwester M. Angelika.

Schwester M. Goretti erneuert Ihr Gelübde.

Schwester M. Corona gratuliert Schwester M. Fidelis.

H. Herr Generalabt Mauro G.  Lepori beim Festgottesdienst in Oberschönenfeld.

Die neue Novizin wird mit Spannung erwartet.

Der erste wichtige Schritt ist getan.

Sr. M. Immaculata und Birgit vor der Einkleidung.

Sr. M. Sophie kommt als neue Schwester zurück in den Kapitelsaal.

Unser neuerHherr Generalabt, abt mauro G. Lepori  im Gespräch mit zwei evangelischen Äbten

Die Kapitularen/innen in der Empfangshalle.

Gebet über Schwester M. Nikola bei ihrer ewigen Profess

Spalier für Schwester M. Nikola.