Zisterzienserinnen-
Abtei Seligenthal

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Nachrichten


(21.09.2018)


Trilogie der "Seligenthaler Gespräche 2018":Glaube – Hoffnung – Liebe (20.07.2018)
In diesem Jahr bilden die sogenannten "Göttlichen Tugenden": Glaube – Hoffnung – Liebe das Fanal für die "Seligenthaler Gespräche".
In der christlichen Theologie werden sie letztlich als Geschenk der göttlichen Gnade verstanden, die Menschen zu einer Lebensführung befähigt, die dem göttlichen Anruf entspricht.

Der Glaube ist zentral für das menschliche Leben. Er bedeutet ein Grundvertrauen zu haben. Die existentielle Gewissheit im christlichen Glauben trägt als Grundmuster einer Lebenspraxis, als eine Haltung.

Hoffnung ist die auf die zukünftige Erfüllung eines Wunsches gerichtete Erwartung.
In drei grundlegenden Bänden reflektiert der illustre Philosoph Ernst Bloch als Atheist z. B. seine Ansichten vom "Prinzip Hoffnung"; für ihn bietet es die Möglichkeit zu einem besseren und humaneren Lebensentwurf.
Die christliche Hoffnung zielt auf die Zuversicht, das Leben in der kommenden Welt zu gewinnen.

Liebe ist die mit der menschlichen Existenz gegebene Fähigkeit, eine intensive, gefühlsmäßige, vor allem positiv erlebte Beziehung zu einem Menschen zu entwickeln sowie eine Form affektiver Zuwendung zu Anderen. Analog lässt sich Liebe auch zu Lebewesen und zu einer Sache oder Idee empfinden. Ihr Wert wird im Anderen erfahren (Erich Fromm). Liebe verortet sich in einer Vorstellungs- und Erfahrungswelt zwischen den Liebenden, die durch ihre dialogische Basis (Martin Buber) die Beteiligten verändert oder bestimmt.


Goldene Profess von Schwester M. Angelika (19.04.2018)
Am letzten Sonntag durften wir ein großes Freudenfest erleben: Unsere Schwester M. Angelika feierte 50 Jahre Ordensprofess. Das bedeutet, es ist 50 Jahre her, seit sie sich für immer für das Leben in unserm Kloster entschieden hatte.                                                                                                                                                                                                    


Nachruf für Monsignore  Dr. Norbert Fuchs (19.04.2018)
Meine Lieben, so begrüßte uns unser sehr verehrter Herr Dr. Fuchs bei jeder heiligen Messe und so darf auch ich Sie heute ansprechen, um ganz kurz aufzuzeigen wie wichtig Monsignore Dr. Fuchs für uns Schwestern, für die Schule, Kollegen wie Schüler und wahrscheinlich auch für die Stadt war.



Heimgang von Schwester M. Hildegard (11.04.2018)
Wir gedenken unserer lieben, verehrten
Schwester Maria Hildegard Prem
aus der Zisterzienserinnenabtei Seligenthal
Geb. 14. 12. 1931   Profess 13. 06.1992 Gest. 28. 03. 2018


Abschied von Schwester M. Johanna (11.04.2018)
Gott der Herr holte am 30. 03. 2018 unsere Seniorin und ehemalige Novizenmeisterin
Schwester M. Johanna Ancilla (Erna) Knoblach
im hohen Alter von 102 Jahren heim.
Geb: 4. März 1916 Profess: 22. Mai 1938 Gest.: 30. 03. 2018



Einfache Profess von Schwester M. Amalia (04.10.2017)
Unsere Jüngste, Schwester M. Amalia, durfte am 24. September ihre erste Profess ablegen.



Goldene Profess von Schwester M. Dorothea und Jubelprofess von Schwester M. Beata (04.10.2017)
Wenn auch die offiziellen Daten nicht auf den gleichen Tag fielen, so feierten wir doch die Jubelprofess von Schwester M. Beata am 06. August und die goldene Profess von Schwester M. Dorothea, die am 08. August getroffen hätte gemeinsam.


Einkleidung von Frau Dr. Mosler (04.10.2017)
Unsere Jüngste im Noviziat ist zugleich unsere Älteste. Wie kann das sein?


Tod von Schwester M. Odilia (02.10.2017)
Für mich ist Christus das Leben, und Sterben Gewinn.“ Phil 1,21
In hohem Alter rief Gott zu sich unsere liebe Schwester

Maria Odilia Scharl
        
aus der Zisterzienserinnenabtei Seligenthal

geb.  24. 05. 1923   Profess: 01. 12. 1945  gest.30. 05.  2017



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M. Angelika im Urlaub

M. Immaculata spielt gerne mit Marionetten


Der hl. Benedikt weist in seiner Regel auf die Barmherzigkeit Gottes hin, indem er seinen Mönchen bewußt macht:" Das geistliche Leben ist als christliches Leben ein Leben in enger Verbindung mit Christus, und es ist wichtiger, darauf zu vertrauen, was Christus für uns tut, als auf unsere eigenen Bemühungen zu achten.

Schwester M. Adelheid und Mutter Petra

Schwester M. Adelheid vor der Professfeier.

Aufnahme von zwei Kandidatinnen


Im Urlaub stärkte sich Schwester M. Beatrix für ihre neue Aufgabe als Priorin.


die Abendmahlgruppe stammt noch aus der alten Abteikirche.

Viele Figuren gehören zum Schäfflertanz.

Schwester Therese und Schwester Adelheid nach dem lebendigen Forum.

Schwester M. Anna in ihrem Element.

Zugang zur Werkausstellung Fritz König.

2. Ausstellungsraum der Werkausstellung  Fritz König

Schwester M. Johanna, unsere Seniorin, ist im Herzen jung geblieben.

Gelebte Treue!


Unsere drei jünsten goldenen Professinnen haben sich viel zu sagen.

H. Herr Dr. Fuchs begrüßt die Gottesdienstteilnehmer

Der Volkslied - Chor mit einem Teil der Schwestern.

Im Ehrenhof von Marienthal von Marienthal.

Schwester M. Ludowiga und Schwester M. Angelika.

Schwester M. Goretti erneuert Ihr Gelübde.

Schwester M. Corona gratuliert Schwester M. Fidelis.

H. Herr Generalabt Mauro G.  Lepori beim Festgottesdienst in Oberschönenfeld.

Die neue Novizin wird mit Spannung erwartet.

Der erste wichtige Schritt ist getan.

Sr. M. Immaculata und Birgit vor der Einkleidung.

Sr. M. Sophie kommt als neue Schwester zurück in den Kapitelsaal.

Unser neuerHherr Generalabt, abt mauro G. Lepori  im Gespräch mit zwei evangelischen Äbten

Die Kapitularen/innen in der Empfangshalle.

Gebet über Schwester M. Nikola bei ihrer ewigen Profess

Spalier für Schwester M. Nikola.